Meine Damen und Herren,

ich begrüße Sie herzlich zur 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen sowie zur 25. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen – erstmalig in unserer schönen Stadt Potsdam.

Potsdam als Landeshauptstadt von Brandenburg bietet eine Vielfalt an Kultur und Natur – direkt vor den Toren der Hauptstadt. Weltweit bekannt ist die Stadt vor allem für ihr geschichtliches Erbe als Residenz der deutschen Kaiser. Potsdam ist allerdings ebenso eine Wissenschaftsstadt mit langer Tradition. In keiner anderen Stadt Deutschlands gibt es mehr Wissenschaftler pro Einwohner als in Potsdam. Über verschiedene Netzwerke und Plattformen sind die drei Potsdamer Hochschulen eng mit Kultur, Wirtschaft, Tourismus und Bildung verzahnt. Insofern bietet unsere Stadt ein ideales Umfeld für einen spannenden, wissenschaftlichen Austausch.

Die Plastische Chirurgie hat sich als wesentlicher Bestandteil der fächerübergreifenden Versorgung komplexer Krankheitsbilder in zahlreichen Krankenhäusern in Brandenburg zunehmend etablieren können. Die Klinik von Kongresspräsident Dr. Ghods bietet seit 2009 hier in Potsdam dabei die gesamte Breite der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie an und stellt in Brandenburg die größte Abteilung dieser Art dar. Die offensichtlich gelebte Interdisziplinarität, Flexibilität und Leidenschaft spiegelt sich so auch im bewusst gewählten Kongressmotto „Plastische Chirurgie – Passion, Präzision und Flexibilität“ wider.

Die Veranstaltung möge Ihnen die Plattform für einen regen fachlichen Austausch bieten und inspirierende Impulse liefern. Vergessen Sie nicht, darüber hinaus auch die Vorteile einer überschaubar großen, aber kulturell reichen Stadt zu genießen.

Das wünscht Ihnen

Brigitte Meier
Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit
der Landeshauptstadt Potsdam